Film "Vom Töten leben"

Peterskirche, Schletterstr. 5, 04107 Leipzig
14.September, 19.30 Uhr


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Aktuelles

Am 16.8.17 endete leider die Stelle. Sie wurde für drei jahre mit Mitteln des Kirchlichen Entwicklungsdienstes bei Brot für die Welt gefördert.
Wir danken der Stelleninhaberin Doris Kriegel für ihr großes Engagement.


Zukunft einkaufen Ökumenischer Praxistag 2016
15. September 2016

Wollten Sie schon mal beim Gemeindefest ohne Wurst und Fleisch grillen?

Wundern Sie sich beim Blick in den Gemeindebrief stets über dessen Druck auf Hochglanzpapier?

Sind Sie beim Versuch umweltschonende Spülmittel für die Gemeindeküche einzukaufen, am Siegel-Dschungel gescheitert?

Haben Sie sich schon einmal bei dem Gedanken an eine Beschaffungsplattform ertappt?

Falls Sie eine dieser Fragen mit JA beantworten können, sind Sie genau richtig beim Ökumenischen Praxistag „Zukunft einkaufen“.

Hinter diesem Motto steckt ein ökumenisches Projekt, das die kirchliche Beschaffung systematisch an ökologischen und sozialen Kriterien orientieren will. „Zukunft einkaufen – Glaubwürdig wirtschaften in Kirchen“ möchte die Glaubwürdigkeit der Kirche in Fragen nachhaltiger Entwicklung stärken und darüber hinaus Anregungen für einen zukunftsfähigen Konsum vermitteln.

Öko-faire Beschaffung kann sich auf verschiedene Bereiche des Gemeindelebens erstrecken: Kirchenkaffee, Jugendrüstzeit, Energie und Gemeindebüro. Diese kennenzulernen, zu diskutieren und auszuprobieren ist Inhalt des Praxistages. Wenn Sie als Pfarrsekretärin oder Verwaltungsangestellter den Einkauf in Ihrer Gemeinde organisieren, dürfen Sie sich besonders angesprochen fühlen. Zudem laden wir alle haupt- bzw. ehrenamtlich Mitarbeitenden sowie interessierte Gemeindeglieder herzlich nach Dresden ein.

Unser Einkauf kann einen Unterschied machen – jetzt und für die Zukunft.

Es freut sich auf Sie

Die ökumenische AG Zukunft einkaufen

Haus der Kathedrale im Gemeindesaal
Schlossstraße 24, 01067 Dresden


Frei & fromm - Forum für Gemeinschaft und Theologie

Die Projektstelleninhaberin unterstützt das Forum und freut ins Gespräch zu kommen mit Suchenden, Fragenden, Zweifelnden, Geängstigten, Jubelnden und Wütenden. Der Themenwahl sind keinerlei Grenzen gesetzt. Ökofaire Beschaffung setzt sich nicht zuletzt ein für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung. Lasst uns diese Vision gemeinsam in unserer Landeskirche anpacken - frei und fromm.

www.frei-und-fromm.de/



Leipziger Kaffeetafel

 
sucht Gastgeberinnen und Gastgeber aus ganz Sachsen

Der Duft von frisch gebrühtem Kaffee liegt in der Luft. Er lädt ein, sich hinzusetzen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Am 27. Mai 2017 - zum Kirchentag auf dem Weg - verwandelt sich die Leipziger Innenstadt in eine riesige Kaffeetafel der Begegnung.
Werden Sie zu zweit oder dritt Gastgeberin oder Gastgeber an einem Tisch und laden Sie zum Erzählen und Verweilen ein!
Empfangen Sie bei Kaffee und Kuchen Gäste aus Nah und Fern, Fromme und fragende, Einheimische und Durchreisende! Hunderte Tassen stehen am Samstag ab 14 Uhr an Tischen bereit. Wir bringen den Kaffee mit - Sie gerne Kuchen, Tischdecken und vielleicht Blumen.
Mit Ihrer Hilfe wird der Nachmittag zu einem Erlebnis für alle. Melden Sie sich dafür jetzt schon bei uns: telefonisch (03514692244)n oder per Mail (kaffeetafel@evlks.de)

Damit die Bohne Leben fördert und nicht zerstört, wirkt die Projektstelleninhaberin daran mit, dass der ausgeschenkte Kaffee fair gehandelt ist.

Weitere Infos unter www.r2017.org/kaffeetafel



Grabsteine ohne Menschenrechtsverletzungen


Seit 2011 trägt Leipzig den Titel „Fairtrade-Stadt“ für die kontinuierlichen Bemühungen zur
Förderung des fairen Handels. Zu diesem Themenfeld gehören auch Natursteinprodukte
aller Art, die zu Niedrigstpreisen auf den deutschen Markt gebracht werden und
überwiegend im Straßen- und Landschaftsbau, aber auch als Grabsteine Verwendung
finden.

In Deutschland gibt es seit einiger Zeit Gütesiegel. Zertifiziert werden damit Natursteine, die nicht aus Kinderhand stammen. Mit den Siegeln werden ebenso die Einhaltung von Sozialstandards wie Sicherheitsnormen und Mindestlöhne garantiert. Zahlreiche Steinmetze bieten ihren KundInnen bereits Natursteine mit diesen Gütesiegeln an. Damit dies auch in Leipzig bekannt gemacht und umgesetzt wird, haben sich Vertreter der regionalen Friedhofsträger – Evangelische Kirche, Stadt Leipzig und israelitische Religionsgemeinde, der Leipziger Steinmetzinnung, des Landesinnungsverbandes Sachsen, der Kreishandwerkerschaft, des DGB und der Stadt Leipzig zu einer Initiative zusammen geschlossen. 

FLYER (2015)

Positionspapier „Grabsteine ohne Menschenrechtsverletzungen auf Leipziger Friedhöfen“ 2014