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Klimagerechtigkeit
 

"Umkehr zum Leben" - Ökumenischer Prozess für eine Kultur der Nachhaltigkeit

Der Ökumenische Proezss "Umkehr zum Leben" sieht den menschen als einen Faktor, der mittlerweile tief in das Erdsystem eingreift - durch Produktion, Konsum und Entsorgung (sog. Anthropozän). Da er dabei planetarische Grenzen so stark verletzt, dass die Zukunft der menschlichen Zivilisation bedroht ist, haben sich Christen und Christinnen in einem "praxisbezogenen Such- und Konsultaitonsprozess" zusammengefunden. Sie fragen nach einer transformatorischen Spiritualität, Theologie und Lebenspraxis.

Sachsen trat zum November 2019 dem Proezss bei - schwerpunktmäßig mit der Arbeitsstelle Eine Welt sowie der Kampagne "Anders wachsen".

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Terre des hommes belegt in seinem Kinderarbeitsreport 2017: "Klimawandel verschärft die Ausbeutung von Kindern!" 

Kohleausstieg und Erneuerbare Energien
? In einer Blogreihe stellen Misereor-Partner die Situation in Myanmar, Südafrika und Kolumbien vor. 
 

   
Der 3. Ökumenische Pilgerweg für Klimagerechtigkeit von Bonn über Berlin nach Katowice (COP 24) fand vom 9. September bis 9. Dezember 2018 statt.

Besucht haben wir die drei großen, deutschen Kohlereviere. Wir forderten Bundesregierung und Bundestag auf, Deutschland zügig wieder auf einen ambitionierten und verbindlichen Klimaschutzkurs zu bringen.
Wir erwarteten, dass die deutsche Regierung vor und während der 24. Weltklimakonferenz in Katowice alle Anstrengungen unternimmt, damit ein verbindliches Regelwerk zur Umsetzung des Pariser Vertrags vereinbart wird.

Neben politischer Aktion und spiritueller Pilgererfahrung verstehen wir den Ökumenischen Pilgerweg für Klimagerechtigkeit auch als Einladung an alle, durch eigenes Handeln zur Begrenzung der Klima-veränderung beizutragen.
Wir sind überzeugt, dass mit der gemeinsamen Anstrengung aller Menschen, die globale Erderwärmung begrenzt und eine gerechte Welt gestaltet werden kann.

Mehr Informationen auf www.klimapilgern.de
Der Klimapilgerweg auf facebook

   

Die Deutsche Klimafinanzierung wird durch große Entwicklungsorganisationen und Missionswerke kritisch begleitet.


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